• Hochzeitstorten

Hochzeitstorten

Hochzeitstorten von Meisterhand

Zu damaligen Zeiten gab es keine großen Hochzeitstorten mit Sahne und Buttercreme, denn es wurde an solchen besonderen Tagen ein ganz normaler Hochzeitskuchen verspeist. Eher gab es den bekannten Hochzeitsfladen, sprich ein Plattenkuchen oder Hochzeitslebzelten. Dieser war von den Zutaten sehr ähnlich unseren heutigen Lebkuchen – aus Mehl, Honig, Mandeln und allerlei Gewürzen. Viele glaubten er ziehte Götter und Engel an durch seinen Zauber und Duft den er versprühte.

Der Hochzeitskuchen wurde in Berlin oder Thüringen mit einem Familien- oder Stadtwappen versehen, mit er mir ganzen Dorf herumgezeigt werden konnte. Dies galt damals der Hochzeitslebzeiten als reicher Kindersegen.
Faszinierend waren damals die Unterschiedlichkeit der Torten in Ihrer Art und den Zutaten des Verzehrs. Beim Abschied bekam zum Beispiel in den Ardennen jeder Gast beim einen ganzen Kuchen mit. Wurfkuchen waren in den Alpen sehr beliebt – Konfekt, Schifferln, Beugel und Zeltchen. Diese waren zur Versöhnung mit den Geistern und Seelen in den Lüften gedacht.

Als im Laufe der Zeit Schokolade und Vanille auf den europäischen Markt gelangten, dauerte es nicht mehr lange, bis sie den Kuchen so hatten wie wir Ihn heute kennen. So entstanden auch die Buttercremetorten. Die Hochzeitstorte unterscheiden sich natürlich auch noch heute in Ihren Religionen. Zu den dargebotenen Köstlichkeiten zählen: Waffeltorten und Windbeuteln gefüllte Leckereien. Reichtum und Fruchtbarkeit symbolisieren in Polen Torten mit einer reichen Füllung aus Honig und Nüssen.


Die mehrstöckige Hochzeitstorte mit weißen Zuckerguß- oder Marzipangewand kommt aus dem angelsächsischen Raum. In England hat sich ein Brauch des reichen “Wedding Cake” entwickelt. Dabei erbauten die Bäcker eine 3-lagige Torte, die 3 Monate lang ziehen musste um ihr volles Aroma frei zu entfalten.
Kleine Marzipansymbole der Liebe war ein unverzichtbares Merkmal, zum Beispiel Herzen, Rosen und Tauben. Heute ist es eher in der Mode ein Brautpaar als Krönung auf die Torte zu setzen.

Die Historie des Tortenturmes hat eine interessante Anekdote. Da damals jeder Gast einen Kuchen mitbrachte, wurde diese alle aufeinander gestapelt. Das Brautpaar musste versuchen sich über dem prachtvollen Stück zu küssen, ohne diese mehrstöckige Hochzeitstorte einzureisen. Wenn dies gelang, sagte man ist die Ehe mit Glück beschert.

Als Symbol der Verbundenheit gilt es wenn die Hochzeitstorte gemeinsame angeschnitten wird und ist zugleich für viele ein Höhepunkt zur Eröffnung der Festtafel. Um Fürsorge zu zeigen, sollte sich das Paar gemeinsam füttern. Beim gemeinsamen Anschnitt der Hochzeitstorte liegen beide Hände aufeinander. Man sagt, wer die Hand oben hat, soll angeblich später den Ton in der Ehe angeben.

Stimmen Sie sich mit Ihren Konditor ab, wenn Sie die Hochzeitstorte in Berlin oder Brandenburg bestellen, ob es möglich sei die Torte auch nach Hause oder zur Feierlichkeit geliefert bekommen könnten. Viele der Bäckereien stellen dies schon als Service.

 

Bäcker und Konditoren in Berlin

Traumhafte Hochzeitstorten
in Berlin, Potsdam
und Brandenburg
finden Sie hier



passende Hochzeits-Anbieter im Überblick:

/** Loads the WordPress Environment and Template */